Read Balanced Valuecard: Leistung statt Egoismus by Heinrich Anker Online

balanced-valuecard-leistung-statt-egoismus

Auf der Basis einer sinn und leistungszentrierten Motivationstheorie und Unternehmenskultur st t dieses Werk das Tor auf zu einer lebensdienlichen und leistungsf higen Wirtschafts und Unternehmenswelt jenseits des berholten und gescheiterten Konzepts der Eigennutzenmaximierung dies im Interesse von Mitarbeitenden, Kunden sowie Anteilseignern und auf dem Boden eines echten Liberalismus.BRDie Balanced Valuecard BVC erfasst systematisch, wo es im Unternehmen hinsichtlich Sinn und Anerkennung Verbesserungspotenziale gibt und wie sie sich zur Entfaltung bringen lassen Die BVC ist erfolgreich getestet und tr gt essentiell dazu bei, Unternehmen fokussiert, kundennah, flexibel und fit f r die Zukunft zu machen....

Title : Balanced Valuecard: Leistung statt Egoismus
Author :
Rating :
ISBN : 3258075999
ISBN13 : 978-3258075990
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Haupt Auflage 1., Auflage 16 Juni 2010
Number of Pages : 204 Pages
File Size : 993 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Balanced Valuecard: Leistung statt Egoismus Reviews

  • Rolf Dobelli
    2018-10-23 04:58

    Wer Leistung fordert, muss Sinn und Anerkennung bieten" - das ist die Hauptthese von Heinrich Anker. Doch Sinn in der Arbeit kann man nur finden, wenn die Unternehmenskultur entsprechend ist: Die Mitarbeiter müssen sich als Teil einer übergeordneten Aufgabe sehen und sich als Menschen anerkannt fühlen. Anker leitet, wenn auch etwas langatmig und umständlich, eine durchaus sinnvolle Motivationstheorie her. An mancher Stelle beschleicht den Leser allerdings das Gefühl, dass der Autor nicht recht zum Punkt kommt. Kern der Balanced Valuecard ist eine Mitarbeiterbefragung. Mit dieser kann im Unternehmen der Ist-Zustand von Sinn und Anerkennung festgestellt und es können die wichtigsten Stellschrauben identifiziert werden. getAbstract empfiehlt das Buch allen Personalentscheidern, die an alternativen Ansätzen für Mitarbeitermotivation und Unternehmensführung interessiert sind.

  • R. Meyer Schweizer
    2018-11-21 23:58

    .Der Autor widerlegt in sehr sorgfältiger und schlüssiger Weise das Menschenbild des homo oeconomicus und zeigt dessen gefährliche Auswirkungen auf Er stellt demgegenüber das heute sowohl von der philosophischen Anthropologie wie der Neurobiologie unterstützte Menschenbild vom Menschen als einem Wesen, das in einzigartiger Weise über sich selbst reflektieren und nur in sinnstiftender Gemeinschaft mit seiner mitmenschlichen Umwelt sich entfalten kann, und zeigt die schwer wiegenden Konsequenzen für die Unternehmungsführung auf, die an langfristigem Unternehmungserfolg in einem sich verändernden gesellschaftlichen Umfeld und entsprechend nötiger Leistungsmotivation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen interessiert ist. Mit der "Balanced Valuecard" gibt der Autor Unternehmungsleitungen ein gut zu handhabendes empirisches Instrument in die Hand, um abzuklären, wie es in Wirklichkeit um ihre Unternehmungen bestellt ist.

  • Prof. Dr. Anna Maria Pircher-Friedrich
    2018-10-27 05:00

    Auf der Grundlage der sinnzentrierten Psychologie (einem Zweig der Humanistischen Psychologie und begründet durch Viktor E. Frankl) sowie aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie entwickelt Heinrich Anker eine hervorragende Alternative zur Motivationstheorie der Eigennutzenmaximierung. Diese letztere prägt das ökonomische Denken und Handeln nach wie vor in hohem Masse, obgleich die damit verbundenen Probleme immer offensichtlicher werden. Diesem aus heutiger Sicht veralteten Konzept stellt der Autor eine moderne sinn- und leistungszentrierte Motivationstheorie entgegen.Ankers Konzept bindet die Unternehmen bzw. die Ökonomie wieder in ihre gesellschaftliche Verantwortung ein. Der Autor weist mit stichhaltigen Argumenten nach, dass dies nicht auf Kosten der Effektivität und Effizienz der Unternehmen geschieht, sondern im Gegenteil Unternehmen wie Gesellschaft, Kunden, Mitarbeitenden und Anteilseignern langfristig erhebliche Vorteile bringen kann.Das Werk geht einen wichtigen Schritt über die Theorie hinaus: In Analogie zur BSC als Mittel einer systematischen Strategieerarbeitung wird das Konzept der Balanced Valuecard als Instrument zur Entwicklung und Pflege einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur vorgelegt. Mit seiner Hilfe lässt sich systematisch diagnostizieren, wo im Unternehmen die Mitarbeitenden jene Sinnorientierung finden und jene Wertschätzung erfahren, welche für ihre Leistungsbereitschaft und ihren Leistungswillen von grundlegender Bedeutung sind, und wo entsprechende Potenziale noch brach liegen.Ankers hervorragendes Werk zählt zu denjenigen, welche jenseits eines verabsolutierten eigennützigen Denkens und Handelns die Türe zu einer menschenwürdigen, leistungs- und zukunftsfähigen Ökonomie aufzustossen versuchen.Ich wünsche diesem sehr gelungenen Werk eine breite Leserschaft und viel Erfolg.

  • Ulrich Oechsle
    2018-10-31 00:19

    Ein ungemein wichtiges und gewinnbringendes Buch für Unternehmensleitungen und Führungspersonen auf allen Führungsebenen.Der Autor zeigt in eindrücklicher Weise, was Menschen wirklich motiviert:Sinn und Anerkennung. Nichts motiviert den Menschen mehr als die Einsicht in den Sinnseines Tuns, seines Daseins und wenn er als Individuum Anerkennung findet.Darüber hinaus widerlegt der Autor das alles beherrschende wirtschaftswissenschaftliche Denken, der Maximierung des Eigennutzes, bzw. der kurzfristigen Shareholder-Value- Maximierung als veraltet und ökonomisch ineffizient.Was die Balanced Valuecard besonders auszeichnet, ist ihre Praxistauglichkeit.Die Balanced Valuecard ist ein praktischer Weg zur Entwicklung und Pflege einer lebendigen sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur. Damit leistet die Balanced Valuecard einen entscheidenden Beitrag dazu, Unternehmen fokussiert, kundennah, flexibel, fit und wettbewerbsfähig für die Zukunft zu machen.