Read So bin ich nicht: (Gretas Storys) by Anneliese Mackintosh Online

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Wie weit muss man gehen, um neu beginnen zu k nnen Greta will nur Liebe, Gl ck, Mittag essen mit Margaret Atwood und endlich einen echten Orgasmus Aber vor allem m chte sie ihren Vater zur ck, mit dem Trinken aufh ren und einmal mit der gutaussehenden Frau mithalten, die immer neben ihr auf dem Laufband l uft und T Shirts tr gt mit Schriftz gen wie Gut ist das Gegenteil von Gro artig Sie w nscht sich ein normales Verh ltnis zu ihrer Mutter und dass ihre Schwester aufh rt zu versuchen, sich umzubringen Sie w rde am liebsten nie mehr Kleidung tragen, nie wieder Fleisch essen oder Milch trinken und f r radikale politische Ideen k mpfen Sie w rde gern mehr sie selbst sein Sie w rde gern weniger wollen Denn immer wenn sie etwas erreicht, wird ihr etwas anderes genommen Eines der traurigsten und tr stlichsten B cher, die ich seit Ewigkeiten gelesen habe Ich musste weinen Mackintosh ist ein unglaubliches Talent, und So bin ich nicht ist ein gro artiges Deb t Doug Johnstone Mackintoshs S tze triefen von Schwei , Tr nen und Rotz Und doch liegt ein Zauber ber all der Verzweiflung, der einen zwischen die Zeilen zieht und zum Verb ndeten macht Im bitteren Kampf gegen das l ppische Selbst Simon Strauss Anneliese Mackintosh entlarvt liebevoll die Geschichten, die sich jeder von uns ber sich selbst erz hlt Wenn Sie gute B cher m gen, lesen Sie dieses Dana Buchzik Hinter dem Schmerz ist Komik, hinter dem zweiten Glas Wein ein Abgrund Eine klare, rhythmische, pl tzlich funkelnde Sprache und eine Protagonistin, die selten in die Richtung abbiegt, die man erwarten w rde Ich mag dieses Buch sehr Elisabeth Dietz,...

Title : So bin ich nicht: (Gretas Storys)
Author :
Rating :
ISBN : 3351036280
ISBN13 : 978-3351036287
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Aufbau Verlag Auflage 1 18 April 2016
Number of Pages : 281 Pages
File Size : 789 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

So bin ich nicht: (Gretas Storys) Reviews

  • Amazon-Kunde
    2019-08-22 13:39

    Wildes Buch einer jungen Frau, die durch das Leben wütet. Alle Tiefs werden mitgenommen und teilweise provozierend dargestellt. Tolles Buch!

  • Interessent
    2019-09-16 18:29

    Nichts von all den schlimmen Dingen konnte mich wirklich berühren. Für mich hörten sich die texte in den Depressionsphasen genauso an wie in den besseren phasen. Die Protagonistin bleibt für mich immer im Zentrum Ihrer selbst. Die innere.Zerrissenheit wurde mir nicht vermittelt. Einiges kommt mir so vor wie in den mittelmäßigen amerikanischen Serien. Am Abend fühlt man sich schlecht, weil man sich gestritten, geärgert, oder sonst was gemacht hat und am nächsten morgen geht alles wieder weiter, ohne dass sich irgendwelche Einflüsse im verhalten, gefühlen, aussehen oder sonst was ergeben. Viele dinge passieren aber alles bleibt zweidimensional.

  • Books and Biscuit
    2019-09-03 12:34

    Selten lese ich ein Buch, das so widersprüchliche Gefühle in mir auslöst. Eine Stunde ist es jetzt her, dass ich So bin ich nicht ausgelesen habe und ich kann mich noch immer nicht entscheiden, ob ich es liebe oder es hasse. Vielleicht werde ich diese Entscheidung auch nie fällen, denn dieses Pendeln zwischen den Extremen passt perfekt zu diesem Buch und seiner Protagonistin.Wie beschreibt man ein solches Buch und die Gefühle, die es auslöst, wo es doch so schwer in Schubladen zu stecken ist? Die Geschichte handelt von Greta und ihrem kaputten Leben. Sie leidet an Boarderline, ist sexschtig, Alkoholikerin, hat ihren Vater an den Krebs verloren, ihre Mutter ertrinkt im Alkohol und ihre Schwester versucht immer wieder, sich umzubringen. Greta will raus aus diesem Leben, will aufhören zu trinken, vegetarisch leben, dann vegan, will weniger Sexualpartner, dafür aber endlich einen Orgasmus, sie will Simon als festen Freund, dann wieder doch nicht, sie will sich etwas trauen, will sich neu definieren, will sich selbst finden. Will ihren Vater zurück.Eigentlich is So bin ich nicht keine richtige Geschichte. Es ist eine chronologisch nicht geordnete Sammlung an diversen, stilistisch unterschiedlichen Kurzgeschichte aus dem Leben der Protagonistin. Mal in der Ich-Perspektive, mal in Du-Perspektive, mal als förmlicher Brief. Die Sprache ist trocken, nnüchtern und rutscht immer wieder ins derb-vulgäre ab. Sie ist nicht immer schön, manchmal etwas zu extrem, aber sie passt perfekt zu Gretas Charakter und ihrem Leben.So bin ich nicht kann man lieben, kann man hassen, und auch beides zugleich. Dieser Roman lässt mich nur langsam wieder los und auch meine gemischten Gefühle wollen sich einfach nicht entscheiden - als hätte Gretas Boarderline beim Lesen ein bisschen abgefärbt.(c) Books and Biscuit

  • Lesewut
    2019-08-26 18:28

    Ein schonungsloses Buch, in dem die Autorin auf einem Meer von Alkohol irrlichtert, ihren Körper in Frage stellt und ggf. mit Scherben bearbeitet, sich sexuell unterwirft und demütigen lässt, rastlos zwischen Depression und Heiterkeit schwankt, sich zurückträumt in eine geborgene Kindheit und vorträumt in eine Normalexistenz mit Kind, während Rotwein, Tränen, Blut, Eiter und Sperma reichlich fließen. Manchmal lyrisch, oft vulgär und hart, zeitlich gerne unstrukturiert und springend, so taumelt sie im Buch umher, diese unruhige, suchende, zweifelnde, zerfaserte Seele und die Buchsprache ebenso und ich frage mich: Was will mir die Autorin sagen bzw. warum mutet sie dem Leser diese menschliche Erosion und Selbstfindungsprozesse zu? Sind solche Qualen nicht schon etliche Male in ähnlicher Form beschrieben worden? Ein Schauspielerfreund der Protagonistin im Buch schildert, dass gerade diese multiplen, verletzlichen, stark emotional schwankenden Persönlichkeiten Großes in Literatur, Malerei, Musik geschafft haben und besonders in diesem menschlichen Spannungsfeld kreativer Funkenflug herrscht. Nur davon spüre ich hier leider (noch) zu wenig, liebes „Gretchen“, zu Janis Joplin oder einem genialen Trunkenbold wie Hemingway langt es nicht, auch wenn Du munter mit den Grauschattierungen des Lebens spielst . Zu viel „feuchte“ Situationsschilderung - hyperrealistisch - wie das Zoomen bei Google Maps, es geht immer weiter, näher ran, ist für mich wie eine Narbenbetrachtung aber noch lange keine Literatur, vielleicht wäre eine andere Kunstform passender - keine Ahnung. Zum einen reicht es nicht zu einem Skandal, auf der anderen Seite spüre ich noch nicht eine echte Verwandlung, aus der Du aufsteigst und eine hoffnungsvolle Perspektive entwickelst, bist zu sehr im existenziellen Halbschlaf, auch wenn Du es gerne anders hättest und andeutest.Fazit: Nach der Hälfte des Buches hatte ich keine Lust mehr, habe es dann doch zu Ende gelesen. Viel Hype um ein bruchstückhaftes Werk über ein sehr schwieriges und schmerzhaftes Thema, hier hat sich jemand verhoben, auch wenn der Verlag es gerne anders hätte.