Read Keine Angst vor dem Finanzamt: Anträge, Steuererklärungen, Einspruch, Betriebsprüfung, Steuerfahndung, Selbstanzeige, Beratungshinweise, Formulierungshilfen, Tipps by Peter Bilsdorfer Online

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Praktische Hinweise, Tips und Formulierungshilfen, wie der Steuerbrger mit seinen steuerlichen Anliegen am besten an und durchkommt Dies beginnt mit der ersten Kontaktaufnahme Aufbau der Finanzamtshierarchie, Zustndigkeit, Form und Gestaltung von Schreiben etc , zeigt auf, wie Steuererklrungen abzufassen sind und gibt ausfhrlich Hilfestellung bei der Einlegung eines Einspruchs oder anderen Rechtsschutzmglichkeiten Antrge, Berichtigungen, Vorauszahlungsanpassungen Kapitel zur Betriebsprfung und zur Steuerfahndung mit jeweils 10 Goldenen Regeln fr die Auenprfung und den Fahndungseingriff sowie ein abschlieendes Kapitel zum Steuerstrafrecht runden das Werk ab...

Title : Keine Angst vor dem Finanzamt: Anträge, Steuererklärungen, Einspruch, Betriebsprüfung, Steuerfahndung, Selbstanzeige, Beratungshinweise, Formulierungshilfen, Tipps
Author :
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ISBN : 3423056770
ISBN13 : 978-3423056779
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Deutscher Taschenbuch Verlag Auflage 1 Auflage 1 Juni 2000
Number of Pages : 224 Seiten
File Size : 977 KB
Status : Available For Download
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Keine Angst vor dem Finanzamt: Anträge, Steuererklärungen, Einspruch, Betriebsprüfung, Steuerfahndung, Selbstanzeige, Beratungshinweise, Formulierungshilfen, Tipps Reviews

  • Bils
    2018-11-21 04:50

    ...aber ansonsten ein spitzen Werk bei vorhandener Vorkenntnis. Zu eigenen privaten Fortbildungszwecken nur zu empfehlen. Nicht zu unrecht bei damaliger Erscheinung ein gefragtes Werk!

  • Heinz Becker
    2018-11-20 13:04

    Der Saarbrücker Oberstaatsanwalt Raimund Weyand (52) hat sich wegen „Unstimmigkeiten in seiner Steuererklärung“ selbst beim Finanzamt angezeigt. Entsprechende Berichte mehrerer Medien bestätigte sein Verteidiger, der Saarbrücker Rechtsanwalt Egon Müller. Nach einem Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe) soll Weyand Honorarzahlungen oder Nebeneinkünfte von etwa 10 000 Euro aus Buchveröffentlichungen zum Steuer- und Insolvenzrecht „nicht korrekt“ in seiner eigenen Steuererklärung angegeben haben. Weyand, der bei der Staatsanwaltschaft auch häufig für Strafverfahren bei Wirtschafts- und Steuerdelikten Vertreter der Anklage war, habe sich von seiner Aufgabe als Pressesprecher der Staatsanwaltschaft entbinden lassen, teilte die Behörde mit. Den Angaben seines Verteidigers zufolge hat der Oberstaatsanwalt bereits „eine runde Summe“ an den Fiskus überwiesen.WIE kann es sein, wenn bereits Ermittlungen stattfanden (Finanzamt) dass einer trotzdem straffrei ausgeht??Herr Weyand wie sieht es eigentlich damit aus: "SIe sind psychich erkrankt wegen Querulantentum"? Gab es da nicht mal eine einstweilige Verfügung gegen Sie, dies nicht mehr öffentlich zu äussern?Herr Weyand wie sieht es eigentlich damit aus, Menschen, wie Gustel Mollath, die absolut gesund sind, in die Psychiatry sperren zu lassen, wegen "Erkrankung an Querulantentum"Ist das die ART wie die Saarländische Justiz mit Menschen umgeht?

  • Senegal
    2018-10-24 04:56

    Dieses Buch behandelt vor allem den Einspruch und Probleme der Betriebsprüfung und Steuerfahndung. Was das Niveau betrifft, ist es ein Ratgeber für Personen, die bereits Kenntnisse im Steu-errecht haben. Das Werk richtet sich vornehmlich an Gewerbetreibende.Die beiden Autoren, ein Richter am Finanzgericht und ein Staatsanwalt für Wirt-schaftsstrafsachen, sind in der Fachwelt als Autoren und Dozenten gut bekannt. Ih-nen ist ein sehr vollständiges aber nicht immer laiengerechtes Werk gelungen. Der gute Ruf, den die Autoren in der Fachwelt haben, hat ihnen sicher dabei genutzt mit dem Beck-Verlag ins Geschäft zukommen. Dem Leser eines Ratgebers jedoch ist dieser Ruf nicht bekannt. Er muss den Nutzen des Werkes beurteilen. Dieser Nutzen ist beschränkt, weil die Autoren nicht von den Fragestellungen des Lesers ausgehen. Sie folgen in ihrer Darstellung der Systematik des Steuerrechts. Dadurch fehlt ein Übersetzungsschritt. Es wird dem Leser zugemutet sich in einem ihm fremden Sys-tem zurecht zu finden.Die Autoren sind Juristen, die beruflich den Dialog mit Berufskollegen gewöhnt sind. Es gelingt ihnen nicht, sich frei zu machen von den Einschränkungen des juristischen Denkens und Sprechens.