Read Das Bahn-Hasser-Buch: Das Leben in vollen Zügen genießen by Claus-Peter Hutter Online

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Wir alle lieben die Bahn Die Frage ist blo Warum liebt die Bahn uns nicht Wie kann sie es zulassen, dass t glich Hunderttausende den Anschluss verpassen, weil ihr Zug mal wieder Versp tung hat Wer hat Z ge erfunden, die in der Mitte geteilt sind, so dass man nicht von einem Ende des Zuges in das man kurz vor Abfahrt noch hineingehechtet ist ans andere gehen kann wo der reservierte Sitzplatz von einer tobenden Sch lerhorde belagert wird Und warum muss man seine Fahrkarte ein halbes Jahr vorher kaufen, wenn die Bahn noch nicht mal wei , ob der Zug dann auch f hrt Die unglaubliche Geschichte einer gescheiterten Beziehung in am santen und b sen Fallbeschreibungen....

Title : Das Bahn-Hasser-Buch: Das Leben in vollen Zügen genießen
Author :
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ISBN : 3426777029
ISBN13 : 978-3426777022
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Knaur TB 1 November 2003
Number of Pages : 208 Seiten
File Size : 593 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Bahn-Hasser-Buch: Das Leben in vollen Zügen genießen Reviews

  • Charlotte Methfessel
    2018-11-12 15:28

    In vielen Geschichten fand ich mich wieder.Selbst erlebte Bahnfahrten dieser Art kamen mir wieder in Erinnerung. Ein Buch, aus dem man auch in kleiner Runde eine Geschichte laut vor lesen kann. Große Zustimmung und neue Geschichten am Tisch sind das Ergebnis. Fazit ist und bleibt: So wird das " nix " mit der Bahn. Urlaub oder Besuch mit der Bahn....nein danke. Ich fahre weiter Auto.

  • Amazon Customer
    2018-11-12 14:14

    Nun bin ich nicht gerade ein Vielfahrer, benutze die Bahn aber dennoch häufig genug, um mich während der Lektüre des Buches immer wieder an Situationen erinnert zu fühlen, in denen mir ähnliches widerfahren ist.Zwischen Erlebnisberichten, die man amüsant nennen könnte, handelte es sich nicht um Beispiele aus dem Alltag der Bahn, findet der Leser Fakten und Statistiken um die Bahn und verschiedentliche Meinungen und Stellungnahmen von Bahnmitarbeitern und Fahrgastverbänden. Soweit eine ganz gute Mischung. Dann war da noch "Lieschen Müller", die weltfremde Tante, die in einigen Einschüben ihre - etwas simpelsinnige - Meinung einstreut.Ob das Buch nun inhaltliche Detailfehler aufweist (wobei zu Bedenken ist, dass die Zeit und damit Fahrpläne nicht stehen geblieben sind), sei dahin gestellt. Ansonsten wird der Lesespaß wohl stark von den eigenen Erfahrungen des Lesers abhängen.Ich empfand als angenehm, einmal genau den Ärger mit anderen geteilt zu sehen, den ich selbst mit der Bahn erlebt habe. Die Darstellung bürokratischer Unzulänglichkeiten bei der Bahn war ebenfalls deutlich überfällig. Nur wird vermutlich alle Kritik genau dort nicht ankommen, wo sie am sinnbringendsten wäre: Bei den Bahnfunktionären selbst.Letztlich ist das Büchlein nicht viel mehr als ein Ventil für angestauten Frust. Es lindert den Frust. Für meinen Geschmack wird aber an etlichen Stellen zu sehr polemisiert - vermutlich um dem Buchtitel gerecht zu werden. Dabei ist die Polemik gänzlich überflüssig, sprechen die aufgezeigten Beispiele doch bereits für sich. Auch die "Lieschen Müller"-Einschübe hätte man sich getrost sparen können. Sie wirken gekünstelt bauernschlau und flach.Schlussendlich sei noch erwähnt, dass sich das Buch keinesfalls an wirkliche "Bahnhasser" richtet, sondern an genervte Fahrgäste, die an sich doch vom Verkehrsmittel Bahn überzeugt sind und die Hoffnung auf eine Behebung einiger Missstände noch nicht verloren haben.

  • Marianne Hanser
    2018-11-20 17:20

    Als Erstes muss ich sagen, dass ich täglich und gerne Bahn fahre. Denn im Gegensatz zum Auto ist die Bahn ein bequemes und umweltfreundliches Verkehrsmittel. Doch wer diese täglich benutzt für den sind Verspätungen noch das kleinste Übel wie ich jeden Tag aufs Neue erfahren darf. Bei der Lektüre des Bahnhasserbuches habe ich mich in vielen meinen bisherigen Erlebnissen bestätigt gefühlt. Das Buch bringt auf knapp 200 Seiten den Unmut vieler Bahnkunden zum Ausdruck und will dabei auf unterhaltsame Art und Weise Missstände aufzeigen, denn nach meinem Verständnis verstehen die Autoren ihr Werk nicht als Angriff auf die Deutsche Bahn AG.Ich jedenfalls habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und über die skurrilen Geschichten immer wieder den Kopf schütteln müssen. Ein tolles Buch!

  • None
    2018-11-24 20:05

    Sieht man mal ab von ein paar Fehlern (hinter dem Fahrkarten-schalter saßen z.B. noch nie Schaffner),ist das Buch ganz unterhaltsam geschrieben.Man kann sich trefflich über die Erlebnisse anderer Leute mit der Bahn amüsieren und weiß genau:Wenn man lange genug selbst mitfährt,trifft es einen auch!Allerdings nerven die häufigen Hinweise auf angebliche Lobby- verbände für eine bessere Bahn.Eigentlich hoffe ich aber darauf,daß mal jemand ein Buch über alles schreibt,was über Bahnbenutzer zu sagen wäre...

  • Vanessa Schütte
    2018-12-11 17:12

    Als Pendler fühlt man sich in diesem Buch ständig Bestätigt.Dabei geht es, im Gegensatz zum Titel, nicht um wirkliche Bahnhasser, sondern eher um die, die gern die Bahn nutzen, aber so ihre Problemchen damit/dabei haben.Zudem werden allen gängigen Probleme, angeblichen Gründe und ware Gründe genannt.Es ist zum Lachen, aber, wenn man im Zug steht und auf eine Einfahrtserlaubnis in den Bahnhof wartet, auch öfter mal zum Schreien.Viel Spaß und auf jede Menge neue "Bahnhasser"

  • None
    2018-12-02 20:09

    Das Buch strotst nur so von inhaltlichen Fehlern. Und sei es dabei nur, daß ICEs im Gegensatz zum Buch nicht nach Westerland/Sylt fährt.Es zeigt die sehr subjektive Sicht des (Bahn-)Kunden wieder. Es vermißt aber Einsicht in gewisse Zwänge der Bahntechnik und deren rechtliche Aspekte.Es zeigt aber die Kritikpunkte auf die von Kundensicht wahrgenommen werden.Das Buch sollte, ohne die inhaltlichen Fehler, besser als Umfrageergebnis für die Bahn denn als Lektüre für zwischendurch, denn außer den ständig vorgehaltenen Vorwürfen gegen die Bahn gibt es nix neues.Fazit: Dieses Buch ist sein Geld nicht wert.