Read Das fehlende Glied in der Kette: Ein Fall für Poirot by Agatha Christie Online

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Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Syles Court vergiftet Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat Doch auch ihre Stiefs hne oder die launische Haush lterin k nnten die M rder sein In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles unter die Lupe, um den T ter zu entlarven....

Title : Das fehlende Glied in der Kette: Ein Fall für Poirot
Author :
Rating :
ISBN : 345565052X
ISBN13 : 978-3455650525
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Atlantik 4 September 2015
Number of Pages : 224 Seiten
File Size : 598 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das fehlende Glied in der Kette: Ein Fall für Poirot Reviews

  • Sandra
    2018-11-14 14:04

    Dieses ist der erste Band einer sehr umfangreichen Krimireihe rund um den kauzigen Detektiv Hercule Poirot. Ich liebe die Bücher von Agatha Christie. Ich habe sie fast alle gelesen und es gibt keines, das mich enttäuscht hätte. Natürlich hat man so seine Lieblingsbücher aber lohnen tun sich alle. Und die Geschmäcker sind ja auch verschieden. Sie eignen sich hervorragend für kalte, graue oder verregnete Nachmittage oder den Urlaub. Alle haben eines gemein: Sie sind alle als typischer englischer Krimi aufgebaut. Zu Beginn gibt es einen Mord, Hercule Poirot ermittelt. Der Leser begleitet den kleinen Belgier bei seinen Ermittlungen und verdächtigt während der Lektüre nacheinander zumeist alle mitwirkenden Charaktere. Ganz zum Schluss erst gibt der große Poirot dann den Tathergang und den Mörder bekannt. Das Ganze vollkommen spannend aber ganz ohne blutrünstig zu sein. Wer diese Art Krimis mag, wird Agatha Christies Bücher lieben. Denn sie beherrscht dieses Metier wie keine andere.Die Fälle spielen meist zum Zeitpunkt der Ersterscheinung des Buches, diese hier also ca. 1924. Es wird also nach Übersee gekabelt (telegraphiert) und nicht eine Email geschrieben. Man macht also gleichsam eine Zeitreise in die entsprechende Zeit. Und das Ganze nicht ersonnen von einem Autor der heutigen Zeit sondern von einer Zeitzeugin, die ihre Welt der 20-er Jahre so schildert, wie sie sie erlebt hat.Wer sich vom Agatha Christie Fieber hat anstecken lassen, dem empfehle ich wärmstens ihe Autobiographie, die sie sehr humorvoll und zugleich sehr bewegend geschrieben hat. Es ist interessant zu sehen, was in ihrem Privatleben gerade geschah, als sie das Buch, das man vielleicht gerade von ihr lesen möchte, geschrieben hat. Es ist eine Autobiographie von jemandem, der es wirklich verstanden hat zu schreiben und ein Leben geführt hat, das man sich so heute nicht mehr vorstellen kann. Es birgt viel Überraschendes, oder hätten Sie gedacht, dass Agatha Christie zu Beginn der 20er Jahre in Honolulu gesurft hat?

  • Lauschmaus
    2018-10-22 14:04

    Martin Maria Schwarz ist ein sehr guter Vorleser, ich höre ihm gerne zu. Er liest auch hier nicht eintönig oder monoton vor.Sein anschauliches Lesen macht dieses Buch zu einem wahren Erlebnis. Ich wurde von ihm und der Geschichte in den Bann gezogen. Er gab allen Charakteren einen eigenen Klang und ein unverwechselbares "ich", man erkennt sofort wer gerade "spricht". Weder Männer noch Frauen wurden von ihm aufdringlich oder künstlich gesprochen.

  • denise7xy
    2018-11-08 10:58

    Erster SatzDas große Interesse, mit dem die Öffentlichkeiten seinerzeit den „Fall Styles“ verfolgte, hat sich inzwischen etwas gelegt.MeinungMr. Hastings besucht seinen Freund John Cavendish auf Styles, als kurze Zeit später dessen Stiefmutter Emily Inglethorp in ihrem eigenen Bett stirbt. Schon bald ist klar: Es war Mord. Mr. Hastings bittet seinen alten Bekannten Hercule Poirot, sich den Fall anzunehmen. Schnell ist dieser tief in die Ermittlungen versunken, doch eine Kleinigkeit fehlt ihm zur Lösung des Falls.Der Erzähler Mr. Hastings führt die Niederschrift der Nacherzählung des Falls zu erst weit aus. Er beginnt mit seinem Eintreffen auf Styles, Tage vor dem Mord und schmückt seinen Bericht mit Zeichnungen aus. Der Schreibstil ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber für mich sehr flüssig und fesselnd gewesen. Man erlebt den Fall, als wäre man selbst dabei, ohne großartig darin verwickelt zu sein.In der ersten tagen lernt Mr. Hastings alle Bewohner und Angestellten auf Styles kennen. Es werden Ausflüge unternommen, während Frau Inglethorp mit der Planung eines Festes beschäftigt ist. Kurz darauf passiert dann der Mord. Noch am selben Tag holt Mr. Hastings Poirot und dieser nimmt sich dem Fall an. Der Leser erfährt seine Methoden und Vorgehensweisen, ebenso wie der Erzähler kennen. Erst nach und nach wird die Lösung von Poirot aufgedeckt und am Ende ergibt alles einen Sinn. Dank der Häppchen ähnlichen Hinweisen lässt es sich als Leser super mit rätseln und selbst in die verstricktesten Verschwörungstheorien verfallen.CharaktereMr. Hastings gibt einen super Erzähler ab, und es wirkt, als würde man die Geschichte gerade von ihm persönlich hören. Zum Ende hin war er mir allerdings viel zu naiv und achtete zu wenig auf Poirots Worte und Hinweisen, wo ich als Leser nur den Kopf schütteln konnte. Das war sehr schade und nervte nach einiger Zeit.Der frühere Ermittler Poirot war das Buch über sympathisch, witzig und interessant, aber unnahbar, was wiederum gut zu seiner Rolle passte. Er durchschaute die Tathergänge und Lügen der Beteiligten, verriet aber nie zu viel, um im richtigen Moment die Wahrheit aufzudecken und den Fall so nach und nach zu lösen.Der Rest der Charaktere und somit die Tatverdächtigen im Mordfall, brachte alle eine kurze Hintergrundgeschichte mit sich, wurden aber nicht zu viel in Betracht gezogen oder erklärt. Somit blieb der Leser auf Distanz zu ihnen und konnte den Fall nüchtern und von außen betrachtet mit rätseln und lösen.FazitEin richtiger Krimi Klassiker in alter Manier, der zum mit rätseln einlädt. Klassisch, durchdachter Mordfall und ein sympathischer Inspektor. 5/5 Sterne

  • Josephine Sterner
    2018-10-30 06:45

    Dies ist der erste Krimi von Agatha Christie. Der Roman wird von der fiktiven Detektivfigur Arthur Hastings in der Ich-Form erzählt. Er ermittelt gemeinsam mit Hercule Poirot, um den Tod von Mrs. Inglethorp aufzuklären, die mit einer Überdosis Strychnin vergiftet wurde. Dieser Roman wurde von Christie 1917 im ersten Weltkrieg im Alter von 27 Jahren verfasst, jedoch erst drei Jahre später, 1920, veröffentlicht. Sie wettete mit ihrer Schwester einen Roman zu veröffentlichen, da jene nicht an sie glaubte. Sie wurde schließlich von einem Verlag angenommen. Dieses Buch hängt auch mit ihrem letzten Werk zusammen, denn dieses spielt auch auf dem Gut Styles in England. Styles ist also der erste und der letzte Schauplatz von Poirots Ermittlungen. Christie benannte später ihr Haus "Styles".Poirot ermittelt pausenlos um den Giftmord aufzuklären, was ihm, natrülich wie immer, nach oftmals schwierigem Kopfzerbrechen, gelingt. Dieses Buch wurde erst letztes Jahr vom Fischer Taschenbuchverlag veröffentlicht und gehört definitiv in meine Agatha-Christie-Fischer-Taschenbuchverlag-Sammlung.~Bücher-Liebhaberin~