Read Schandglocke: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) by Helge Weichmann Online

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Ein Geburtstagsbesuch entwickelt sich f r die Historikerin Ernestine Tinne Nachtigall zu einer mittleren Katastrophe Ihr ehemaliger Professor, an Demenz erkrankt, schreit wirre Halbs tze und kritzelt ein Symbol auf ihren Arm Kurz darauf ist er tot, eingesponnen von Seilen und erh ngt an einer Kirchenmauer Tinne und der Lokalreporter Elvis machen sich auf Spurensuche, und pl tzlich sind sie mittendrin in einem Puzzle, das zu Napoleons Zeiten seinen Anfang nahm Doch das R tsel, das sie zu l sen versuchen, ist heute noch so t dlich wie vor 200 Jahren....

Title : Schandglocke: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
Author :
Rating :
ISBN : 3839221625
ISBN13 : 978-3839221624
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Gmeiner Verlag Auflage 2017 2 August 2017
Number of Pages : 370 Seiten
File Size : 997 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Schandglocke: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Reviews

  • Amazon-Kunde
    2018-11-01 02:38

    Die Bücher von Helge Weichmann, insbesondere die Schand-Romane mit Tinne Nachtigall und Elvis Wissmann in den "Hauptrollen" sind einfach großartig. Von Anfang an fühlt man sich, als wäre man persönlich dabei, wenn die beiden durch Mainz und Rheinhessen rasen und spannende, verrückte, historische Fälle lösen.Nie weiß man so ganz genau, ob der Gegenstand der Rätsel nun Fiktion oder historisch belegt ist. Besonders spannend ist das natürlich, wenn man selbst aus der Gegend kommt. Doch auch für Nicht-Mainzer dürften die liebevoll gezeichneten Charaktere und der bezaubernde Charme von Mainz spürbar sein.Die Krimis sind etwas ganz Besonderes, verknüpfen Realität und Fiktion und machen Lust darauf, sich näher mit dem historischen Mainz zu beschäftigen und auf den Spuren von Tinne und Elvis durch Mainz und die Umgebung zu schlendern.Ich lese die Geschichten meist in ein, zwei Tagen durch, kann die Bücher kaum aus der Hand legen und freue mich schon sehr auf das nächste Abenteuer von Tinne und Elvis.

  • Merlin
    2018-10-24 23:32

    Es ist selten, das deutsche krimis eigenständige Handlungen haben und nicht bei den Amerikaneren oder Engländern abkupfern.Hier ist es gelungen. Spannung, deutsche Geschichte und auch noch lustig. Selten sehr selten.

  • Anette1809
    2018-11-20 03:27

    Im neuen Roman von Helge Weichmann erwartet den Leser nach dem Stand-Alone "Schwarze Sonne Roter Hahn" in "Schandglocke" endlich ein neues Abenteuer der beiden ungleichen Ermittler Ernstine "Tinne" Nachtigall und Elmar "Elvis" Wissmann.Tinne besucht in einem Seniorenheim einen früheren Dozenten aus ihrer Studienzeit, der Mann leidet an Demenz und ihr Besuch ist von der Krankheit überschattet. Scheinbar wirres Zeug erzählt er Tinne, zusammenhanglose Satzfetzen, die nichts miteinander zu tun haben, trotzdem oder gerade deswegen, notiert sich Tinne während dem Besuch alles stichwortartig. So kennt sie ihren damaligen Lehrer nicht und sie ist dementsprechend mitgenommen von ihrem Besuch. Nur kurz darauf verschwindet der alte Mann aus dem Seniorenheim und wird wenig später tot in der Stephanskirche in Mainz aufgefunden. Die Ermittlungen der Polizei ergeben jedoch, dass weder ein Unfall noch ein Selbstmord die Ursache dafür gewesen sein kann, wie man den Professor aufgefunden hat und schon befinden sich Tinne und Elvis mitten in einem kriminalistischen Puzzle, das sie zurück in die Zeit Napoleons führt. Doch was haben der Schinderhannes, die Kupferbergterrassen und eine Schrebergartenanlage mit dem Geheimnis zu tun? Immer tiefer graben sich Tinne und Elvis in das Geheimnis, welches für Tinne letzten Endes tatsächlich unter die Erde führt und beinahe tödlich endet...Auch im vierten Teil der Schand-Reihe gelingt es Helge Weichmann einen aktuellen Kriminalfall mit geschichtlichen Hintergründen zu verknüpfen, die zum größten Teil tatsächlich belegt sind und den Leser auf eine historische und geologische "Rheinhessenrundfahrt" mitnehmen. Für den humorvollen Aspekt sorgen diesesmal die Vorbereitungen für die 200 Jahre Rheinhessen Festivitäten, die im Jahre 2016 stattfanden, und bei denen Elvis zum Gesicht Rheinhessens gekührt wurde, als das er für verschiedene Werbespots und Plakate öffentlich in Erscheinung treten muss. Auch Tinnes WG-Kommune hat zahlreiche Auftritte in "Schandglocke" und die dringend notwendige Renovierung des Hauses, in der die WG ihr Zuhause hat ist ein weiterer Erzählstrang im vierten Abenteuer der beiden ungleichen Helden, der einerseits für Ablenkung vom eigentlich Fall sorgt, andererseits aber genau die 200 Jahre Rheinhessenfeier auch ein Puzzleteilchen für Weichmanns Gesamtkonzeption des Falles darstellt.Ich war am Ende wieder einmal sehr begeistert davon, mit welcher Sorgfalt und welchem Einfallsreichtum Helge Weichmann historische, rheinhessische und selbst kreierte Puzzleteilchen Stück für Stück zusammenträgt und zu einem stimmigen Gesamtbild verknüpft. Zudem waren mir zwar einige geschichtliche Ereignisse vor der Lektüre von "Schandglocke" bekannt, aber es gab doch so einiges, was ich erst durch diesen Roman erfahren habe.Die Romane der Schand-Reihe sind dank Weichmanns Schreibstil locker zu lesen und auf Grund der unkonventionellen Hauptfiguren und seines Humors auch oftmals sehr witzig, gleichzeitig sind sie aber auch durchaus anspruchsvoll, weil er versucht seine künstlerische Freiheit auf ein notwendiges Minimum zu beschränken und fast alles auf historisch belegten Fakten beruht und die Geschehnisse meistens in drei verschiedenen Zeitebenen aufeinander aufbauen: aus einem Fall, der lange zurückliegt, einem Ereignis aus der jüngeren Vergangenheit und den aktuellen Geschehnissen.Ich hoffe sehr, dass Tinne und Elvis auch in Zukunft in Kriminalfälle verwickelt werden, auch wenn Kommissar Pelizaeus sicherlich etwas dagegen hat, wenn sich Tinne weiterhin in Lebensgefahr begibt ;) Außerdem möchte ich doch zu gerne weiterlesen, wie sich die Beziehung zwischen Tinne und "ihrem" Kommissar weiterentwickelt - also bitte weiterschreiben Herr Weichmann!Reihen-Info:SchandgrabSchandgoldSchandkreuz

  • Beate
    2018-11-13 23:40

    Dies ist der bereits vierte Fall für Tinne und Elvis. Eigentlich möchte Tinne nur ihren ehemaligen Professor zum Geburtstag besuchen. Nachdem dieser jedoch ermordet wird, ist ihre Neugierde geweckt und sie versucht, etwas Licht ins Dunkle zu bringen.Da ich auch die anderen Bücher von dem Autor kenne, habe ich mich auf das Buch sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Es macht einfach Spaß es zu lesen. Spannung und Humor kommen jedenfalls nicht zu kurz.Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen.Die Charaktere sind authentisch und sympathisch. Die Handlungsorte sind detailliert beschrieben und bieten eine kleine Stadtführung, so dass der Leser mitgenommen wird ins schöne Mainz und Umgebung.Das Cover gefällt mir und passt zum Inhalt. Der Klappentext macht neugierig.Ich verleihe diesem Buch fünf Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

  • leseratte
    2018-10-30 02:50

    Ich habe das Buch zufällig in der Bücherei entdeckt und auf Verdacht mitgenommen und habe es nicht bereut.Mir sind weder Autor noch die Reihe geläufig, aber dies war sicher nicht das letzte Buch des Autors.Die Figuren sind sympathisch, die Pfälzer Lebensart kommt sehr gut rüber (der Dialekt, herrlich, wie der Buch im rüberkommt) und die Örtlichkeiten werden plastisch beschrieben. Wer dort lebt, kann sich anhand der Beschreibungen sicherlich bestens orientieren.Inwieweit historisch alles belegt ist, kann ich nicht beurteilen, zumindest klang es schlüssig.Tinne Nachtigall und ihre Freunde jagen alten Champagnerflaschen nach, die einst ein Geschenk für Napoleon sein sollten (Kaiserflaschen); ihr früherer Professoer kommt deshalb sogar ums Leben-soviel zum Plot. Der Krimi ist unterhaltsam geschrieben, ohne allzu großes Blutvergießen. Über manche Übertreibungen muss man hinwegsehen, aber ein großer Lesespaß ist es allemal!

  • Franky
    2018-11-12 02:44

    Mit Schandglocke bin ich nun zum vierten Mal in die grandiosen Abenteuer von Tinne & Elvis eingetaucht und wenn ich es nicht schon vorher war, bin ich spätestens jetzt süchtig. Bessere Unterhaltung kann man sich kaum wünschen. Lieber Herr Weichmann, bitte schreiben Sie so schnell wie möglich den nächsten Fall.