Read Darf man per E-mail kondolieren: Der Knigge des 21. Jahrhunderts by Helmut A Gansterer Online

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Alles flie t, das wissen wir Aber wie sollen wir uns richtig benehmen, wenn kein Stein mehr auf dem anderen bleibt Das wussten wir nicht bis heute Dieses Buch sagt es uns Autor Helmut A Gansterer, im Journalismus als Edelfeder und Allzweckwaffe gehandelt, hat sich nach den leichten Themen Politik, Wirtschaft, Hi Tech und Kunst nun der schwierigen Frage des Anstands zugewandt Er hat dabei alles aufgegriffen, nichts ausgelassen Ein Dutzend Spione des modernen Lebens trugen ihm die dr ngendsten Fragen zu, aus dem Alltag und Liebesleben, aus den normalen Unsicherheiten im Beruf, in Restaurants und auf Flugh fen bis zu fernen Fragen, ob man auf dem Briefpapier ausl ndischer 5 Sterne Hotels einen love letter schreiben d rfe Nichts bleibt unbeantwortet Darf man heutzutage in der Sauna schauen Darf man per E Mail kondolieren D rfen Frauen schon die Initiative ergreifen, am Ende gar in Restaurants zahlen Leser des neuen Knigges, der die Benimm Welt neu definiert, profitieren doppelt Erstens gehen sie unangreifbar durch die Welt Zweitens blicken sie stolz auf jene herab, die nicht wissen, was sich im neuen Jahrhundert geh rt Leider ist das aber verboten, nach dem strengen Diktat von Helmut A Gansterer Die gr te Unh flichkeit wird immer darin liegen, auf andere hinabzublicken....

Title : Darf man per E-mail kondolieren: Der Knigge des 21. Jahrhunderts
Author :
Rating :
ISBN : 3854314337
ISBN13 : 978-3854314332
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Pichler Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH Auflage 1., 19 April 2007
Number of Pages : 306 Pages
File Size : 790 KB
Status : Available For Download
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Darf man per E-mail kondolieren: Der Knigge des 21. Jahrhunderts Reviews

  • Pamela78
    2018-10-22 12:53

    In 11 Kapiteln werden Fragen zum guten Benehmen im 21. Jahrhundert erläutert. In den Kapiteln zu den Themen: Gutes Benehmen auf die Schnelle, Gutes Benehmen für Machos, in Restaurants und Bars, auf Reisen, in Liebesdingen, in der Arbeit, in Kleiderfragen, in Buch-Haltung, in Kunstfragen, im Grenzwertigen und in Motorfragen werden Fragen wie Darf man Lob annehmen?, Darf man heute noch Handküsse verteilen, Darf man in Öffis das Handy benutzen? oder Darf man Abstrakte (Künstler) mit Affen vergleichen? erläutert und beantwortet.Nicht immer sind die Knigge 100% "Elmayer-like", doch der Witz und die Leichtigkeit der Sprache, mit der der freie Publizist für Profil und Co-Herausgeber des Trend seine Meinung kundtut sind sowohl erfrischend und vielfach sehr erheiternd.Besonders lachen musste ich über seine Antworten zum guten Benehmen bei Kunstfragen.Lachen Sie gerne? Dann werden Sie dieses Buch wirklich mögen!

  • Hexe
    2018-11-04 10:44

    Wer sich erwartet, in diesem Buch etwas über die moderne Knigge zu erfahren wird absolut enttäuscht. Es wurden Praxisbespiele aus dem Alltag genommen, was ja Sinn macht, jedoch sind die Ableitungen und die damit zusammenhängenden Antworten mehr als nur unbrauchbar. Es ist nämlich dem Autor ideal gelungen, sich in diesem Buch selbst darzustellen und über seinen breiten Fundus mit Prominenten zu berichten.Arogant, überheblich und unbrauchbar.

  • Wolfgang S.
    2018-11-01 14:01

    Eines vorweg: als in Österreich bekannter Kolumnist und Publizist kann Helmut A. Gansterer zweifellos formulieren. Er kann hübsche Texte zu interessanten Gedanken verfassen, die ein, zwei Mal zum Schmunzeln bringen.Aber: einen ernstzunehmenden Knigge hat Gansterer natürlich nicht geschrieben. "Darf man per E-Mail kondolieren?" ist ein kleines Büchlein mit satirischen Reflexionen über einige Verhaltensmaßregeln, manchmal pointiert, manchmal mehr weitschweifig als amüsant. In kleinen Dosen wie z.B. als Kolumnen wären diese Texte sicher bekömmlicher, als Konzentrat in Buchform ist das Ganze einfach nicht originell und witzig genug. Dafür darf die Leserschaft immer wieder erfahren, wie belesen/weitgereist/weltgewandt der Autor ist.Irritierend: im Text werden Bücher von H.Marecek und T.Podgorski lobend erwähnt - am Cover loben dann Marecek und Podgorski Gansterers Buch. Dass eine Hand die andere nie so offensichtlich waschen sollte, ist wohl schon im alten Knigge gestanden !

  • Ang Rie
    2018-11-10 10:45

    Zuerst vorweg: Ich schätze Herrn Gansterer und seine Schreibkunst sehr. Er kann wie kein Zweiter elegant und pointiert formulieren. Das tut er hier auch.Wer von diesem Buch ausschliesslich brauchbare Tipps erwartet, wird eher enttäuscht sein.Wer aber etwas vom Leben eines Starjournalisten erfahren möchte, ist hier richtig. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich wollte.Der Verfasser predigt nämlich vornehme Zurückhaltung und beschreibt den Geruch des Eigenlobs, was ihm beim Verfassen des vorliegenden Buchs auch nicht schlecht getan hätte.Er ist mir nicht wirklich sympathischer geworden.

  • Flavius zu Wittenberg
    2018-11-05 12:50

    Ich habe dieses Buch mit dem Ziel der Unterhaltung erworben. Kurze Ausschnitte im österreichischen Nachrichtenmagazin Profil lasen sich kurzweilig und vergnüglich. Dass Gansterers Werk nicht als klassischer Knigge anzusehen sei, war mir klar. Das Buch liest sich flüssig und kurzes Schmunzeln ist durchaus möglich.Leider schreibt Helmut A. Gansterer (wen das "A" näher interessiert, dem sei das Buch empfohlen!) teils dermaßen chauvinistisch, dass ihm persönlich einmal ein Blick in Knigge, Elmayer und co. zu empfehlen ist.Die Krönung bleibt der Anhang von Gastautor Phil Waldeck, der in einer dermaßen Abgehobenheit und Dekadenz ("Darf man im neuen Carport eine Rostlaube parken?" "Darf man starke Schlucker fahren") schreibt, dass einem der Wunsch nach Sozialismus und Fünfjahresplan packt. Sorry, aber dieses Buch ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Als Leitfaden zu plump und als ironisches Augenzwinkern leider zu real.

  • Wolfgang M. BUCHTA
    2018-11-15 08:44

    Keine Angst, dies ist kein trockener Benimmführer, der mit erhobenem Zeigefinder "Du sollst.." sagt. Auf 190 kleinformatigen Seiten lehrt uns Helmut Gansterer, bekannt aus Trend, Profil, Autorevue und Austro Classic, nicht nur gutes Benehmen sondern auch Schmunzeln, denn die guten Ratschläge sind nicht humorfrei.Liebe, Büro oder Kleidung werden ebenso behandelt wie Essen, Trinken, Buch und Kunst. Da Gansterer ein Freund der Automobile ist, fehlt natürlich das Kapitel "Gutes Benehmen in Motorfragen" auch nicht. Die Titelfrage beantwortet der Autor mit einem entschiedenen "das kommt drauf an".