Read Christine Bernard. Der unsichtbare Feind: Thriller by Michael E. Vieten Online

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Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterh ltigen Cyberattacken bedrohen Oder steckt ein Geheimdienst dahinter Christine Bernard erh lt Personenschutz Pl tzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten Computerspezialisten werden abgezogen Beweismittel verschwinden Wem kann Christine noch vertrauen Wer ist dieser scheinbar berm chtige Gegner, und wo befindet er sich Ein Cyberkrimi ber einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung Aktuell, verst rend, hochspannend....

Title : Christine Bernard. Der unsichtbare Feind: Thriller
Author :
Rating :
ISBN : 3862824535
ISBN13 : 978-3862824533
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Acabus Verlag Auflage Erstausgabe 24 Februar 2017
Number of Pages : 284 Seiten
File Size : 666 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Christine Bernard. Der unsichtbare Feind: Thriller Reviews

  • Anna
    2018-11-04 11:46

    Der Story-StapelErster Satz: „Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt.“Die Geschichte beginnt direkt spannend mit Einblicke in die Arbeit von Kommissarin Bernhard. Kleine Zwischenfälle deuten bereits auf den Verlauf der Geschichte hin und dennoch bleibt man als Leser bis zum Schluss unsicher, wer hier „der unsichtbare Feind“ ist. Schon bald nimmt die Story an Fahrt auf und wird durch die Anschläge auf Christine intensiviert. Wo auch die erste Verfolgungsjagd noch ihren Reiz hat, wurde mir dies aber zu häufig genutzt und man hatte das Gefühl, dass Christine in dem Buch sehr viel gerannt ist, ohne wirklich ans Ziel zu kommen. Das betrifft dann auch den Spannungsbogen, der zum Ende hin etwas abflacht und die Geschichte zu oberflächlich zurücklässt.Der Charakter-StapelChristine war mir unsympathisch. Ihr Art wirkte auf mich sehr stur und starr, sie guckt nur auf sich und handelt in meinen Augen zu egoistisch. Hinzu kam die ständige Betonung auf ihr Äußeres, so dass sie auf mich oberflächlich wirkte, da sie oft nur auf das Äußerte reduziert wurde und andere reduzierte.Überhaupt zeichnen sich die Charaktere eher durch Klischees und Schubkasten aus. Typische Machos, die Frauen als dumm ansehen und nur auf das äußerliche reduzieren, werden verstärkt durch unnötige Details, die immer wieder die Frauen auf das Körperliche minimieren, ohne das es für die Geschichte notwendig war. Der Täter wirkte hier noch am interessantesten, da er aus den Schubladen ausbricht und doch blieb derjenige eher blass, da man als Leser zu wenig über ihn erfährt.Der Stil-StapelDie Sätze sind kurz und teilweise abgehackt. Es wird gekonnt Fachwissen gestreut, ohne, dass man als Leser bei den IT-Infos komplett geflutet wird. Es liest sich dahingehend also flüssig und die Seiten verfliegen. Worüber ich jedoch viel mehr gestolpert bin, waren die ständigen Betonungen, dass die Kommissarin sehr hübsch ist – diese Darstellung bzw. Reduzierung auf das Äußere war für mich in dem Buch nicht relevant, hat aber trotzdem viele Worte eingenommen.Der Kritik-StapelDie Geschichte ist sehr spannend und rasant, verliert sich aber im Verlauf in sich selbst. Es hätte aus der Grundidee noch viel gemacht werden können, stattdessen erlebt man Verfolgungsjagden und wie aus dem nichts klärt sich alles in Wohlgefallen auf.Ein Frauenbild, dass mir die Haare zu Berge stehen lässt ist von meiner Seite der größte Kritikpunkt, die wiederholenden Betonungen auf das hübsche Äußere der Kommissarin haben mich irgendwann nur noch die Augen verdrehen lassen.Auf den Lesen-Stapel?Ja, man kann das Buch auf jeden Fall lesen. Besonders, wer sich für Thriller jenseits von Mord und Totschlag interessiert, findet ein interessantes Buch zum Thema Cyberkriminalität. Leider gibt es auch einige Punkte, über die man hinweglesen muss, etwa ein seltsam altertümliches Frauenbild und eine Kommissarin, die jeden Actionfilm farblos wirken lässt, wenn man bedenkt, wie sie ohne größere Blessuren alles übersteht. Es gibt von mir 3 1/2 Sterne für ein Buch, das von der Thematik unglaublich wichtig ist, das in der Umsetzung aber noch Luft nach oben hat.

  • Susanne L.
    2018-11-04 12:48

    Nachdem ich vor etwas mehr als einem Jahr mit „Eisrosenkind“ den ersten Krimi von Michael E. Vieten gelesen habe und das Buch mein Monatsfavorit im Juni 2016 war, habe ich mich nun aktuell in den Folgeband „Der unsichtbare Feind“ vertieft. Es ist schon der dritte Fall für die sympathische Kommissarin Christine Bernard, die ich bereits bei „Eisrosenkind“ ins Herz geschlossen habe, weil sie eine so natürliche und liebenswürdige Art hat. Diesmal hat sie es mit Gefahren zu tun, die nicht wirklich greifbar sind, da sie aus der virtuellen Welt kommen. Entsprechend schwierig kann sich Christine auch dagegen schützen. Sie muss mehrmals um ihr Leben bangen, und es passieren in ihrem Umfeld die ungeheuerlichsten Dinge. Da sie den Feind nicht kennt und nicht weiß, wer ihr nach dem Leben trachtet, erhält sie Personenschutz und ist auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen, die sich als wahre Computernerds herausstellen.Die Story ist sehr spannend und faszinierend. Ich habe gestaunt, was alles machbar ist und habe beim Lesen ständig darauf gewartet, was Christine als nächstes widerfährt. Aber sie ist eine totale Kämpfernatur. Auch als das Landeskriminalamt die Ermittlungen aufnimmt und Christines Abteilung von dem Fall abzieht, gibt die junge Kommissarin nicht auf, denn sie weiß nicht, was sie getan hat, um diese brutale Zerstörungswut auf sich zu ziehen, und sie will ihrem Feind ins Gesicht sehen.Mein „Problem“ mit derartigen Krimis ist, dass ich mich völlig in der Handlung festbeiße und erst wieder loslassen kann, wenn ich das Ende erfahren habe. So war es auch hier, und „Der unsichtbare Feind“ ist auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger zum „Eisrosenkind“. Mit einer gut ausgewogenen Mischung zwischen kleinen, liebenswerten Episoden aus Christines eher beschaulichem Privatleben und Einblicken in ihren gefährlichen Beruf, diesmal auch ein wenig in einen anderen Fachbereich, mit dem eingängigen und kurzweiligen Schreibstil und nicht zuletzt mit glaubwürdigen Charakteren konnte mich der Autor auch diesmal wieder begeistern. Ich hoffe, dass noch mehr „Christine-Bernard-Krimis“ folgen, denn ich mag die Protatonistin, ihr Umfeld und bin fasziniert von der spannungsgeladenen Atmosphäre dieses Romans.

  • Beate Majewski
    2018-11-08 11:36

    Das Thema ist aktuell und hot . Christine Bernard , Kommissarin aus Trier wird zum Opfer ...bemerkt es erst spät und steigert sich dann in ihren eigenen Fall . Digitale Waffen und hoch intelligente Computer Spezialisten sind am Werk .Dieses Thema ist gut nachvollziehbar umgesetzt , nimmt aber durch die Sachlichkeit etwas Spannung raus .Störend empfinde ich das Umfeld von Chris, ihr Freund, Kollegen, Vorgesetzte .Diese Alleingänge sind unrealistisch und für mich nicht nachvollziehbar.Das Ende und die Geschichte von Janina würde ich gerne ausgebaut weiter lesen .Hoffentlich im nächsten Teil .Intelligenter Krimi mit dem Blick in ein gefährliches Zeitalter!