Read Der Racheplan: Tag der Abrechnung (Denise Malowski und Tobias Heller ermitteln 1) by René Falk Online

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Der erste Fall fr Denise Malowski und Tobias HellerIn einer abgelegenen Seitenstrae wird frh morgens eine mnnliche Leiche entdeckt.Der Unbekannte wurde offenbar hinterrcks erschossen und im Carport eines Wohnhauses abgelegt.Oder hatte das Opfer dort eine Verabredung In der Nachbarschaft jedenfalls scheint niemand denToten zu kennen Kriminaloberkommissar Tobias Heller und seine Kollegin Denise Malowski stehen vor einem Rtsel.Oder knnte der mit unbekanntem Ziel verreiste Hauseigentmer Licht ins Dunkel bringen Als dannjedoch die Identitt des Toten bekannt wird, nehmen die Ermittlungen eine berraschende Wendeund fhren auf eine Spur, mit der niemand gerechnet hatte.Begleiten Sie die Kommissare bei ihren spannenden Ermittlungen im Klner Umfeld...

Title : Der Racheplan: Tag der Abrechnung (Denise Malowski und Tobias Heller ermitteln 1)
Author :
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ISBN : B012OD5KKA
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : -
Number of Pages : 479 Pages
File Size : 977 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Racheplan: Tag der Abrechnung (Denise Malowski und Tobias Heller ermitteln 1) Reviews

  • Lilly
    2018-11-15 08:52

    Ich lese viele Krimis und diesen hier fand ich nicht besonders gut. Viele Kleinigkeiten haben mir nicht gefallen und dadurch bleibt das Buch einfach schlecht in Erinnerung. Zum Beispiel hat mir das Verhalten der Polizistin öfters missfallen - jemanden "Schätzchen" zu nennen und einem vermeintlich Verdächtigen seine Telefonnummer zu geben ("Es ist wirklich wichtig, [dass Sie auch diese zweite Visitenkarte mit meiner Privatnummer nehmen]" ist einfach unglaublich unprofessionell. Auf der einen Seite heißt es "Durchsuchungsbefehl" (was faktisch falsch ist) und kurze Zeit später weiß es der Autor dann doch und schreibt "Durchsuchungsbeschluss". Was mich auch immer stört, ist, wenn ein Autor Personen aufzählt und schreibt "Herr A, Frau B, Herr C und Vorname", das hat keine Konsistenz. Wie gesagt, es waren die Kleinigkeiten, die sich addiert haben und auf Rechtschreibfehler würde ich vielleicht auch nicht so sehr achten ("das wesentliche"), wenn denn das Gesamtbild stimmen würde. Da es sich um ein Erstlingswerk handelt, trotzdem 3 Sterne und vielleicht gebe ich dem 2. Teil auch irgendwann mal eine Chance!

  • Xanaka
    2018-11-17 07:16

    Diese beiden Kriminalkommissare Denise Malowski und Tobias Heller kannte ich bis dato noch nicht. Beide konnte ich in diesem Krimi von Rene Falk kennenlernen.Ein unbekannter Toter wird relativ abseits von der Straße gefunden. Nicht nur dass er erschossen wurde, man hatte ihn auch so abgelegt, das er nicht gleich gefunden werden konnte. Das er überhaupt gefunden werden konnte, war auch nur einem Zufall zu verdanken. Auf der Suche nach der Identität und nach Spuren tappen die beiden Kommissare längere Zeit im Dunkeln. Auch der Hauseigentümer, vor dessen Haus die Tag geschah, kann ihnen nicht weiterhelfen, denn er ist genau am Abend vorher verreist.Mit viel Glück und auch Zufall finden Sie die Identität des Toten heraus und kommen so einem gut geplanten Mordkomplott auf die Spur.Der Krimi, ich vermute, dass es sich hierbei um ein Erstlingswerk handelt, hat mir von der Story her gut gefallen. Es war alles ganz logisch und schlüssig geschrieben. Aber die Umsetzung, der Story das handwerkliche Geschick, der Feinschliff - ich denke, hier kann noch einiges getan werden. Oft hatte ich beim Lesen das Gefühl mit einigen gut bekannten Floskeln konfrontiert zu werden. Aber grundsätzlich hat es der Geschichte nicht geschadet.Ich bin gespannt auf den nächsten Fall, den ich sozusagen gleich im Anschluss lesen werde. Jetzt kenne ich ja bereits das ermittelnde Team und kann mich beim Lesen gleich auf die Geschichte konzentrieren.Ich vergebe für dieses Buch verdiente 3 Lesesterne.

  • Roberto
    2018-11-18 09:19

    Der Autor wünscht sich am Ende seines Buch eine konstruktive Kritik – doch wie soll man eine Kritik abgeben, wenn er alles richtig gemacht hat (einschließlich Rechtschreibung etc. was bei manchen selbstverlegten E-Books leider nicht selbstverständlich ist.)Dennoch ein paar winzige Kleinigkeiten: Der Krimi spielt wohl in Essen , was ich vermute, und man hätte den Handlungsort durchaus nennen können.Was mir noch auffiel: Man weiß nicht sofort, wie alt jemand ist. So hielt ich das Mordopfer zunächst für 15, weil er ja noch bei seiner Mutter wohnt, er ist aber etwas älter. Das trifft teilweise auch auf andere Figuren zu, wie Herr Braun. Das Alter charakterisiert auch eine Person. Und am Cover würde ich noch schrauben, das sieht so "selbst gebastelt" aus (vielleicht mal Canva ausprobieren, guter Gratis-Tool für Cover.)Die Sache mit dem toten Online-Briefkasten fand ich sehr interessant, ich habe mich gut unterhalten gefühlt (nur den allerletzten Satz würde ich streichen, der klingt wie so moralisierend, jemand, der im Dunkeln verschwindet, ist einfach ein besserer Abschluss). Auch dass der Rentner vom Anfang am Ende nochmals auftaucht, rundet den Text ab, der vorzüglich gelungen ist. Nein, zu meckern gibt es nichts – und ich kann nur sagen: Weiter so! Alles ist da – erzählerisches Talent und eine Story, bei der das Timing und die Spannungsmomente stimmen.Glückwunsch! Klare Kaufempfehlung für die Freunde und Freundinnen deutscher Kriminalromane.

  • RS1967
    2018-11-16 08:08

    Gut konstruierter Krimi, aber irgendwie fehlt der richtige Pepp. Es ist zwar interessant zu lesen, wie die ermittelnden Beamten sich mit allen Zufällen durch den Fall hangeln, aber es wirkt im Laufe des Romans alles etwas schematisch und darunter leidet die Handlungsebene etwas. Das Ermittlerteam wird wenig eingeführt. Zwar erfährt der Leser das eine oder andere Detail aus dem Leben der beiden Akteure, doch irgendwie erwartet man bei einem Debutroman vielleicht etwas mehr. Trotzdem ein lesenswerter, solider Krimi für den kleinen "Mordshunger" zwischendurch :-)

  • R. Pilling
    2018-11-22 05:18

    Der wahre Schuldige ist, für meine Begriffe, zu schnell mit einem,nur flüchtig überprüften Alibi aus dem Focus der Ermittlungen genommen worden.Weiter wurden nur, noch existierende Firmen auf möglicheArbeitsverträge überprüft. Nicht aber Pleite- oder geschlossene Firmen. Es wird aber die Schnelllebigkeit solcher Firmen einige Seiten weiter erwähnt. Die Ermittlungen werden recht schlampig geführt. Sonst wären diese Dinge aufgefallen. Das plumpe Ablenkungsmanöver durch die Episode mit "Pavlov und Co." ist recht schnell erkannt.Der/ die Starermittler kommt/kommen erst durch Umwege auf die Lösung.Mich hat dieser Krimi nicht überzeugt und kann sagen, dass ein erfahrener Krimileser schnell den Mörder findet.

  • Linda Elisabeth
    2018-10-27 05:14

    Ich bin schon seit sehr vielen Jahren eine treue Tatortseherin. Sonntagabend 20:15 ist Tatortzeit. Doch mit diesem Buch habe ich jeden Tag Tatort und das ist fantastisch. Beim Lesen ging es wirklich ab, wie Sonntags beim Tatort. Ich konnte nicht innehalten. Gut dass es noch mehr Bücher von diesem Autoren gibt und ich hoffe, die gehen alle genaus ab. Ich freue mich schon aufs Weiterlesen.