Read Die Gute Dame by Alexander Jäger Online

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Wehe, wenn die Gute Dame in Ihrem Laden auftaucht Die Inhaber des Juweliers Waidmann stehen vor einem Rtsel Jedes Mal wenn eine ganz spezielle und beraus lstige Person ihr Geschft heimsucht bleiben anschlieend drei Tage lang die Kunden weg Doch wie wird man einen solch unerwnschten Gast wieder los Eine ungebetene Besucherin, die offenbar mit bernatrlichen Mchten im Bunde steht und deren Umtriebe schon bald existenzbedrohende Ausmae annehmen....

Title : Die Gute Dame
Author :
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ISBN : B01D9XI2CM
ISBN13 : -
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : -
Number of Pages : 164 Pages
File Size : 574 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Gute Dame Reviews

  • Ingrid Mehlo
    2019-09-24 19:38

    Nach dem 2. Weltkrieg bis ca. Ende der 60er Jahre entwickelte sich im westlichen Europa die Existenzphilosophie. Studenten, Künstler, Schüler und politisch Orientierte begegneten sich bei nächtelangen Diskussionen über Sein und Nichtsein und folgten somit dieser Jugendkultur.Das satirische Erstlingswerk des Autors führt, wie u.a. auch in der griechischen Mythologie, durch die Höhen und Tiefen des Lebens, zur Philosophie der Freiheit.Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen und gebe die volle Punktzahl.Weiter so!

  • Oz
    2019-10-01 01:39

    Eigen und nur etwas für Menschen mit Intelligenz. Ich mag Bücher, die es fertig bringen, so manchen auf die berühmte Palme zu bringen und zwar so nachhaltig, dass ich mich immer wieder aufs Neue köstlich über das verbale Zappeln amüsieren kann. Darum: Ein wertvolles Kleinod, dass ich sicher mehrmals lesen werde.

  • PanoramaGranita
    2019-10-03 18:26

    Mit den Amazon-Tipps zu Ostern kam "Die Gute Dame" auf meine Liste, was wohl zuletzt nicht nur den Newcomer-Autor freuen dürfte.Diese Buch bringt als Erstlingswerk sehr viele spannende Genre-Facetten mit.Insider von o.g. Konsorten dürften wohl auf zahlreiche intelligente Reminiszenzen stoßen, neue Fans werden mit Lesespaß belohnt.Uneingeschränkt zu empfehlen, hoffentlich folgt zeitnah ein weiteres Buch.

  • O.G.
    2019-10-08 23:39

    Als ehemaliger Ostälbler gibt es die eine oder andere interessante Entdeckung zu machen. Auch das handgemalte Cover weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten.

  • MeloftheShell
    2019-09-27 23:18

    Das Ehepaar Waidmann eröffnet ein Juweliergeschäft und hat die Rechnung nicht mit der guten Dame gemacht. Denn jedes Mal, wenn die ältere Frau auftaucht, bleibt die Kundschaft aus. Ja, was ist denn da nur los...?Hier treffen viele Genres aufeinander. Spannung, Thriller, Horror und auch etwas Mystery sind vertreten, daher finde ich es persönlich schwer, die gute Dame in eine passende Kategorie zuzuordnen, da wirklich von fast allem etwas dabei ist.Mir hat das Buch alles in allem gut gefallen. Auch wenn ich manche Sprüche und Gedankengänge des Hauptprotagonistin teilweise schon arg überspitzt und oft auch als störend empfand, hat es mich doch überraschen können. Denn zu Beginn rechnete ich mit einer Erzählung á la: Wie verwirklicht ein verliebtes Pärchen seinen Traum von der Selbstständigkeit? Am besten noch mit autobiografischer Erzählung. Dass es dann doch anders gekommen ist, fand ich originell und selbst wenn biografische Züge in dieses Buch mit eingeflossen sind, nehme ich mal stark an, dass es sich in der Realität nicht zu 100% so abgespielt hat.Ich muss aber noch dazu schreiben, dass sich die gute Dame definitiv für ein Lesepublikum ab 18 Jahre eignet. Es gibt einige Szenen und Begebenheiten, die nicht für jüngere Leser geeignet sind.Mein FazitWer Lust auf eine ganz spezielle skurrile Geschichte mit vielen Facetten und einer guten, aber nervigen Dame hat, der mag einen Blick in dieses Buch werfen.

  • Schriftsteller
    2019-09-21 00:23

    Der Autor erzählt aus der Ich-Persepektive die Geschichte des Steffen Waidmann, der sich selbstständig macht und mit seiner Frau zusammen einen Juwelierladen auf der Ostalb führt.Bereits nach wenigen Seiten fällt jedoch auf, dass der Autor die deutsche Sprache nicht präzise anwendet. Die unglaublich vielen Interpunktionsfehler in Gestalt fehlender Kommata stören den Lesefluss ganz gewaltig. Auch bei der Verwendung von Groß- und Kleinschrift sind viele Fehler festzustellen. Manche Fehler drehen sogar den Sinn regelrecht um: Aus der Bedeutung "sich kümmern" wird an dieser Textstelle ungewollt ein "Sorgen, Kummer erhalten":"[...] ist klar, dass Sie dafür Sorgen wollen [...]"Sieht man darüber hinweg, kommt aber auch keine rechte Freude auf. Die Geschichte ist extrem langweilig erzählt. Die Charaktere sind oberflächig skizziert, durchweg unsympathisch und erfüllen alle Klischees. Steffens Ehefrau Corinna ist mit viel Wohlwollen betrachtet noch die vielleicht angenehmste Person.Das Grundthema ist in den ersten Kapiteln, dass nach dem Besuch einer nervigen alten Dame in Waidmanns Juwelierladen für jeweils exakt drei Tage die Kundschaft ausbleibt. Auch gibt es Ärger mit Kunden, dem Steuerberater und dem Finanzamt. Das ist einfach viel zu unspektakulär. Wenn es im Hause Waidmann spukt, würde man zumindest erwarten, dass mal ein Messer wie von Geisterhand durch die Bude fliegt und als Drohung im Türrahmen steckenbleibt. Die Geschichte entwickelt sich viel zu langatmig, ist dekoriert mit vielen Wiederholungen und immer sehr holprig.Durchsetzt ist das Ganze mit einem merkwürdigen Witz, der allzu oft in Analhumor übergeht. Waidmanns Mitbewohner, ein Grieche, hinterlässt stets eine schmutzige Toilette:"Irgendwie war es Karamanlis gelungen, das Klo nicht nur restlos zu verstopfen und sich daran anschließend zu diesem denkbar schlechtesten Zeitpunkt auf einmal wieder an die Wasserspülung zu erinnern, nein, er hatte es fertiggebracht, seine [...]" ((Der Rest kann leider nicht zitiert werden. Umschrieben landeten die nicht wohlriechenden Ausscheidungen an der Decke)).An einigen Stellen (die laut Amazon-Richtlinien leider ebenso kaum zitierfähig sind) wird es vulgär und obszön.Wie verfährt nun aber Steffen, um sein Problem zu lösen? Klar, wenn der Laden nicht läuft, geht der Esoteriker zum Kartenleger und lässt sein Haus von einem Medium spirituell reinigen. Steffen greift darauf zurück, da natürlich nicht sein eigenes Unvermögen ursächlich sein kann, sondern ein Fluch verantwortlich sein muss. Wir sind ja hier schließlich in einem vermutlich autobiographischen Mystery-Roman.In der zweiten Hälfte kommt mehr Schwung in die Geschichte. Jetzt wird es brutal. Der Autor erspart dem Leser auch so manchen gewalttätigen Mord nicht – in erschreckend gewaltverherrlichenden Darstellungen. Doch trotz neuer Stilelemente bleibt alles erschreckend langweilig. Der Autor bedient sich schamlos bei zahlreichen Fantasy-, Grusel- und Horrorwerken. Man hat alles schon einmal gesehen, nur erheblich besser.Am Ende kristallisiert sich heraus: Auf dem Laden liegt tatsächlich ein Fluch, weil vor vielen Jahrzehnten ein Ehepaar vom Teufel besessen schlimme Verbrechen begangen hatte. Der Mann wurde damals zwar zur Rechenschaft gezogen (natürlich in Selbstjustiz und maximal grausam), aber die Ehefrau (die "gute" Dame Grässle) trieb weiterhin bis in die Jetztzeit ihr Unwesen.Nun muss auch diese getötet werden, ebenso ihr "Haustier". Doch wie es sich für ein Horrorwerk gehört, will das Leben trotz schwerster Verletzungen, die man nicht überleben kann, nicht aus der Übeltäterin weichen, auch wenn die Logik hier auf der Strecke bleibt:"Corinna stellte den Kopf (gemeint ist der von Frau Grässle) auf den Küchentisch von Karamanlis, direkt neben das Katzenpüree. Und zwar so, dass Frau Grässle den alten Ofen sehen konnte, in dem Steffen gerade ein lustig prasselndes Feuerchen schürte."Was habt ihr vor?" fragte die Grässle."Och, ich denke, Sie kennen dieses alte Märchen doch auch, oder?" grinste Steffen."Ich würde sagen, wir verbrennen ein wenig schlechtes Karma." Corinna tätschelte ihr freundlich auf den Borstenkopf."Aber... was? Bitte... Ihr könnt doch nicht..." stammelte der Kopf."Na und ob wir das können!" lachte Corinna und [...]"" ((Rest der Stelle nicht zitierfähig))Was am Ende geschieht, darf leider nicht zitiert werden, aber es ist in etwa dasselbe, das in Hänsel und Gretel passiert.Steffen behält nach dem blutrünstigen Kampf eine Behinderung zurück und hinkt nun. Er heiratet aber seine Frau noch zusätzlich kirchlich – in einer Knochenkirche in Tschechien. Wie es der Zufall will, habe ich vor wenigen Monaten in einem Raucherblog etwas über diese Kirche gelesen.Resümee: Der Text enthält unzählige Interpunktions- und Rechtschreibfehler. Die Sprache ist umgangssprachlich und unpräzise. Der Spannungsaufbau ist völlig falsch konstruiert bzw. kann als solcher nicht bezeichnet werden. Man sollte den Leser mit einer spektakulären Szene, die am Anfang platziert wird, neugierig machen. Stattdessen plätschert bei Jäger alles ewig mit maximaler Langeweile hin. Die Szenen am Anfang sind nur eklig und später gewaltverherrlichend.

  • Peter Rachow
    2019-09-19 23:25

    Negative Rezensionen lässt der Autor hier regelmäßig löschen. Ein "Liberaler" mit einem besonderen Faible für Meinungsfreiheit. Was Herr Jäger allerdings nicht löschen lassen kann, sind jene Rezensionen, die GOOGLE ausgibt, wenn man 'alexander jäger die gute dame' als Suchbegriffe eingibt.Nebenbei bemerkt "besticht" das Werk des Herrn Jäger durch eine starke Tendenz zu extremen Gewaltphantasien (es werden Köpfe abgeschlagen, Menchen werden in der Toilettenschüssel ertränkt, Katzen werden zu Brei geschlagen und andere Widerwärtigkeiten mehr!). Weiterhin werden sexuell obszöne Szenen beschrieben, Schimpfworte fallen immer wieder und so weiter und so weiter. Ich halte es für einen Skandal, dass ein derartiges Machwerk hier auch Jugendlichen zugänglich gemacht wird. Das örtliche Jugendamt habe ich bereits informiert um eine Prüfung auf Indexierung einzuleiten!