Read Schmetterlingstod: Ein Fall für Privatdetektiv John Dietz by Oliver Becker Online

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Privatdetektiv John Dietz hat ein Problem Er hat keinen Auftrag und muss sich mit kleinen Kaufhausjobs ber Wasser halten Doch dann steht pltzlich Laura Winter vor seiner Tr Ihre Schwester Felicitas ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen berfahren von einem Unbekannten Was Laura vor ein noch viel greres Rtsel stellt Felicitas hat vor ihrem gewaltsamen Tod ein Doppelleben gefhrt Sie war nicht die, fr die sie sich ausgegeben hat Aber wer war sie wirklich Und warum hat sie Freunde und Familie seit Jahren belogen John Dietz ermittelt in seinem ersten Fall und sticht dabei schon bald in ein Wespennest Schmetterlingstod ist der erste Roman der Krimi Serie um Privatermittler John Dietz Der Autor Oliver Becker fhrt seine Leser an Originalschaupltze in Freiburg und schildert gekonnt die Idylle einer Stadt, in die unvermittelt das Verbrechen einfllt....

Title : Schmetterlingstod: Ein Fall für Privatdetektiv John Dietz
Author :
Rating :
ISBN : B06Y5LG1C4
ISBN13 : -
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : beTHRILLED by Bastei Entertainment 13 Juni 2017
Number of Pages : 492 Pages
File Size : 897 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Schmetterlingstod: Ein Fall für Privatdetektiv John Dietz Reviews

  • resonantnight
    2018-11-17 02:24

    Eigentlich schreibe ich keine Rezensionen.Hier muss ich aber meinem Unmut Luft machen.Der sehr konstruierten Geschichte mit recht unglaubhaften Wendungenkönnte man zur Not noch ein mildes Lächeln abgewinnen.Ein richtiges Ärgernis ab dem 2. Drittel des e-books ist, dass Worte und zum Teil halbe Sätze fehlen und durch 1/4 ersetzt sind. Hier kann der geneigte Leser dann seine eigene Phantasie spielen lassen.Schade eigentlich, Freiburg wäre doch ein schöne Kulisse für einen Krimi.

  • Chattys Bücherblog
    2018-11-06 21:46

    Als großer Fan der Gmeiner Krimis habe ich mich sehr auf diesen Krimi aus Freiburg gefreut.Bedingt durch das Cover und den Titel war ich sehr gespannt, welcher Fall sich in der badischen Stadt abgespielt hatte.Da ist also ein Privatdetektiv. Nicht besonders erfolgreich, um nicht zu sagen, sehr erfolglos. Jedoch macht er auch nicht den Eindruck, daran wirklich etwas ändern zu wollen. Eines Tages kommt eine Klientin, die er noch aus Schultagen kennt. Sie beauftragt ihn, Einzelheiten über ihre Schwester herauszufinden. Hier ist nicht der Tod der Schwester das Ausschlaggebende, sondern das Leben davor. Denn scheinbar hatte sie all ihren Verwandten ein anderes Leben vorgespielt. John Dietz, der Detektiv, macht sich an die Ermittlungen.Tja, und nun ..... hmmm, wie soll ich es sagen. Irgendwie ist seit dieser Erkenntnis auch schon der spannendste Teil des Krimis erzählt. Etwas zäh, emotionslos gestaltet sich nun die Ermittlung. Ich hatte nie den Eindruck, dass man wirklich den Fall aufklären wollte. Es wurden mehrere Ansätze versucht und Details gestreut, jedoch wurde vergessen, den Spannungsbogen einzubauen. Der Krimi ist einfach nur so dahin geplätschert. Der Leser wird nie zum mitdenken angeregt. Es ist einfach nur so.... ohne Ambitionen zur Spannung.Leider hat mir auch Lokalkolorit gefehlt. Wo ist der Dialekt? Wo sind die Beschreibungen der Örtlichkeiten? Oder war die Namensnennung des Turms oder der Studentenkneipe schon alles?Auch hat sich mir der Titel des Krimis nicht erschlossen? Weshalb Schmetterlingstod?Fazit:Leider hat mich dieser Krimi nicht wirklich berührt, zum rätseln angeregt oder mir Land und Leute näher gebracht.Schade! Deshalb ziehe ich auch zwei Sterne ab.

  • Sabrina
    2018-11-21 05:25

    Oliver Beckers „Schmetterlingstod“ handelt vom Freiburger Detektivneuling John Dietz. John hält sich mit kleineren Jobs in Kaufhäusern über Wasser, einen richtigen Fall hatte er nie, bis seine ehemalige und verhasste Mitschülerin Laura Winter ihn beauftragt. Ihre Schwester ist in Freiburg ums Leben gekommen. Nach deren Tod wurde Laura klar, dass vieles im Leben ihrer Schwester Felicitas nicht so verlief, wie sie dachte. Sie hat sie verloren und möchte nun wissen, wie Felicitas wirklich lebte. Unerfahren wie er ist, findet John zunächst nichts heraus. Die unfreundliche Laura entzieht ihm den Fall, aber John lässt der Fall nicht kalt, er bemüht sich weiter. Hier ist wirklich von „bemühen“ zu reden, denn besonders erfolgreich ist er zu Beginn nicht. Wenn John mal wieder von Selbstzweifeln geplagt wird oder einfach nicht mehr weiter weiß ist auf Tante Ju, seine Nachbarin, enge Vertraute und Mitarbeiterin im Zeitungsarchiv, Verlass! Langsam aber sicher entwickelt sich sein Riecher allerdings weiter, sodass er in der Unterwelt landet, wo Drogen, Menschenhandel und Prostitution herrschen.Fazit: „Schmetterlingstod" von Oliver Becker ist ein klasse Krimi, der einfach Spaß macht, zu lesen. Oliver Becker hat einfach einen tollen, flotten Schreibstil. Recht schnell kommt er auf den Punkt und man kann sich leicht in die Situation hinein versetzen. Wer allerdings auf ausführliche Landschafts- oder Personenbeschreibungen steht, wartet vergeblich. Auch kommt der Krimi ohne übertriebene Gewaltszenen aus!Zu Beginn des Buches hält sich die Spannung in Grenzen, aber immerhin lernt man den sympathischen Neuling im Detektivgeschäft und Chaoten John Dietz kennen. Das Buch wird mit den verstrichenen Seiten immer besser. Das Ende ist dann sehr spannend und hat noch eine sehr überraschende Wendung genommen! Sowohl die Kriminalgeschichte, als auch die verschiedenen Charaktere laden zum Lesen ein.„Die rechte Hand“ ist Papagei Elvis nicht wirklich, eher eine Randfigur, die ab und an in Erscheinung tritt, allerdings bleibt der Krimi so auch etwas realistischer. Was soll ein Papagei auch an echter Ermittlungsarbeit leisten? So bleibt die Handlung insgesamt logisch und nachvollziehbar, ohne direkt durchschaubar zu sein.Insgesamt kann ich das Buch wirklich empfehlen und hoffe auf einen weiteren Fall für John Dietz!

  • Ava Adler
    2018-11-21 02:31

    Ich war noch nie in Freiburg, aber nach der Lektüre von Oliver Beckers Regionalkrimi hatte ich das Gefühl, ich würde die Stadt nun kennen, bzw. sollte bei einem Besuch nachholen, was mir bisher entgangen ist. Abgesehen davon brauchte ich nicht lang, um in das Buch einzusteigen und mich von der Handlung packen zu lassen. Das liegt vor allem daran, dass Oliver Becker mit John Dietz, dem gleichermaßen unterbeschäftigten wie sympathischen Privatdetektiv und Laura Winter, Johns zickiger Bekannter aus der gemeinsamen Schulzeit ein ausgesprochen spannendes "Pärchen" in die Arena schickt. Unterschiedlicher als die beiden können zwei Menschen kaum sein. Laura, das verwöhnte "Oberschicht-Girl" und John, dem das Leben bisher nichts geschenkt hat, der aber den Kopf nicht hängen lässt, sondern das Positive in seinem Leben heraufbeschwört und seinem "Riecher" folgt, auch wenn die Lösung seines Falls zuerst so weit weg erscheint, wie die Erde vom Mars. Ich finde Ermittler Dietz großartig, einmal, weil er so eine positive Person ist und zum anderen, weil er unaufgeregt, aber hartnäckig dem Fall auf die Spur zu kommen versucht und der Typ ist, der nicht locker lässt.Ein Elvis-Songs krächzender Papagei und Tante Ju, eine kettenrauchende Zeitungsangestellte, sind an Johns Seite und die drei ergeben ein äußerst sympathisches Gespann, dem ich herzlich gern bei der Lösung weiterer Fälle zusehen würde.John bleibt sich treu, Laura macht eine ziemliche Wandlung durch und am Ende wird alles gut. Oder? Das sollten Sie unbedingt selbst lesen! Oliver Becker erzählt großartig und ich werde mir diesen Namen auf jeden Fall merken.